Was ist der DEPV / DEPI

Aufgaben DEPI

Das Deutsche Pelletinstitut bündelt die Bereiche Kommunikation, Information, PR und Marketing rund um das Thema Heizen mit Holzpellets. Im Dialog mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft will das Institut als Kommunikationsplattform und Kompetenzzentrum das Thema dauerhaft ins öffentliche Blickfeld rücken und Verbraucher informieren.
Das DEPI initiiert und koordiniert dabei überregionale Maßnahmen und ist Anlaufstelle für Politik, Industrie und Handel. Darüber hinaus kooperiert das DEPI mit anderen wissenschaftlichen Institutionen und entsendet Referenten zu Themen rund um das Heizen mit Pellets.

Träger

Der Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) vertritt eine breit gefächerte Branche. Sie umfasst die Pellet- und Brikettproduktion und den Handel bis hin zu den Herstellern von Feuerungen wie Heizungen und Öfen. Ebenfalls vertreten sind die Hersteller von Komponenten sowie von Lagersystemen und anderen Teilbereichen.

DEPV-Mitglieder

  • sind Träger des Deutschen Pelletinstituts (DEPI),
  • werden regelmäßig über die Verbandsaktivitäten informiert,
  • können sich über die satzungsgemäßen Gremien an der Verbandsarbeit beteiligen,
  • nutzen den Verband als Fachforum und können sich bei den Fachdiskussionen einbringen,
  • tragen mit einem umsatzbezogenen Jahresbeitrag zur positiven Marktentwicklung bei

Der DEPV stellt sich vor

Ziel ist es, den Anteil an Holzpelletheizungen am Wärmemarkt konstant und nachhaltig zu erhöhen und eine feste Größe im Energiemix darzustellen.

Die Pelletbranche muss sich gemeinsam diesem Ziel stellen und künftig noch stärker für die eigenen Interessen eintreten. Lobbyarbeit kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn sie von der gesamten Branche getragen wird.

Die wichtigsten Marktpartner haben dies erkannt und sich im DEPV organisiert. Der Verband vernetzt unter seinem Dach Mitglieder aus allen Firmen- und Wertschöpfungsbereichen und strebt nach einem stetig wachsenden Branchenanteil.

Ein Blick in die Vergangenheit beweist, dass junge Zukunftstechnologien engagierte Verbände und politische Unterstützung aus allen Parteien brauchen, um nachhaltig wachsen zu können. Um eine Verstetigung der Nachfrage und ein kontinuierliches Wachstum zu erlangen, sind daher zuverlässige Rahmenbedingungen seitens der Politik unerlässlich. Hierfür setzt sich der Verband ebenso ein wie auch Informationsdefizite bei Verbrauchern und Markteintrittsbeschränkungen durch gesetzliche Regularien abzubauen. Nur so werden erneuerbare Energien einen Teil der zur Neige gehenden fossilen Rohstoffe in den nächsten Jahren sukzessive ersetzen können.

Aktivposten für Lobbyarbeit

Der DEPV vertritt die Interessen der Branche gegenüber Politik (Parlamenten), Regierung und Fachverbänden auf Bundes- und Länderebene sowie bei der EU:

* Überzeugungsarbeit bei der Schaffung und Überarbeitung von Gesetzen (z.B.

Wärmegesetze, 1. BImSchV) und Regelungen (z.B. Förderrichtlinien MAP)

* Austausch und Kooperation mit Fachverbänden (z.B. Rohstoff, SHK, Umwelt,

Verbraucherschutz)

Kompetentes Fachforum

Der DEPV initiiert Entwicklungen, die Marktwachstum ermöglichen und begleiten:

* Zertifizierung (ENplus) oder Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z.B.

Lagerraumbroschüre, Konsenspapier Versinterung)

* Marktdokumentation (z.B. Mengen, Preise, Prognosen)

Zentrum für Information

Der DEPV wirkt auf eine breit gefächerte Informationsvermittlung sowohl für die Öffentlichkeit als auch für die Branche und die Mitglieder ein:

* Effektive Öffentlichkeitsarbeit durch kontinuierliche Maßnahmen (z.B.

Pressemitteilungen, Newsletter, Internet: www.depv.de)

* Abstimmung mit dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI), Kompetenzzentrum für

Kommunikation und Informationsvermittlung (www.depi.de)